Răzvan Burleanu, der Präsident des Rumänischen Fußballverbands (FRF), hat angekündigt, dass die von ihm geleitete Organisation entschieden gegen die Initiative der FIFA ist, ein eigenes Unternehmen zur Verwaltung der Weltmeisterschaft und anderer Veranstaltungen zu gründen. Burleanu betonte, dass die FRF diesen Vorschlag als eine gefährliche Form der Privatisierung des Fußballs betrachtet, die den transparenten Dialog mit den nationalen Verbänden ignoriert.
Außerdem hat die FRF die Unterstützung für ein neues Mandat des FIFA-Präsidenten Gianni Infantino bis zu weiteren Klarstellungen ausgesetzt. Die UEFA hat ein Dringlichkeitstreffen mit den 55 Mitgliedsverbänden einberufen, um über den Vorschlag der FIFA zu diskutieren, bis zu 20% der Anteile an private Investoren zu verkaufen, aus Angst, dass dies zu einem übermäßigen Einfluss auf die Wettbewerbe führen könnte. Das Treffen wird auch die Möglichkeit eines Boykotts der Weltmeisterschaft 2030 durch die europäischen Nationalmannschaften prüfen.
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