Maia Sandu, die Präsidentin der Republik Moldau, hat am Montag die erste Sitzung der Nationalen Kommission für die europäische Integration geleitet, an der die Mitglieder der neuen Regierung unter Premierminister Vasile Tofan teilnahmen.
Im Rahmen des Treffens wurden die Fortschritte im Beitrittsprozess zur Europäischen Union bewertet und die Prioritäten der Exekutive im Bereich der europäischen Integration festgelegt. Die Mitglieder der Kommission analysierten die Bilanz der Umsetzung des Nationalen Beitrittsprogramms für das erste Semester des Jahres 2026 und den Stand der Erfüllung der intermedialen Referenzkriterien für die Kapitel 23 und 24, die sich auf Justiz und Grundrechte beziehen.
Maia Sandu betonte die Bedeutung der Umsetzung von Reformen für den Fortschritt auf dem europäischen Weg und forderte alle staatlichen Institutionen auf, zusammenzuarbeiten, um das Reformtempo aufrechtzuerhalten.
Die Kommission wird sich regelmäßig treffen, um die Verpflichtungen, die die Republik Moldau im Beitrittsprozess zur EU eingegangen ist, zu überwachen.
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