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Die Präsidentin der Republik Moldau, Maia Sandu, erklärte, dass die Integration in die Europäische Union für die Sicherheit des Landes und das Überleben der Demokratie von entscheidender Bedeutung ist, sprach jedoch auch über die Möglichkeit einer Vereinigung mit Rumänien als möglichen alternativen Plan für einen schnelleren Beitritt zur EU.
Sandu hob in einem Interview mit RFI und Deutsche Welle die Schwierigkeiten hervor, mit denen kleine Länder in der Region aufgrund der russischen Aggression konfrontiert sind, und betonte, dass die europäische Integration eine Notwendigkeit ist, wobei sie darauf hinwies, dass es für Moldau die "Strategie ist, als Demokratie zu überleben".
„In Moldau gibt es immer mehr Menschen, die heute die Integration in die EU unterstützen. Wir haben auch Menschen, die die Vereinigung mit Rumänien unterstützen. Jetzt arbeiten wir hart daran, dass Moldau Teil der EU wird, und wir hoffen, dass dieses Szenario funktionieren wird. Wenn dies aus irgendeinem Grund nicht funktionieren sollte, werden wir natürlich andere Optionen in Betracht ziehen. Das Hauptziel ist es, den Frieden in Moldau zu wahren und Moldau Teil der freien Welt zu halten", betonte Maia Sandu.
Sie äußerte die Zuversicht, dass Moldau bis 2030 der EU beitreten wird, und wies darauf hin, dass die notwendigen Reformen umgesetzt werden, um den Status eines vollwertigen Mitglieds zu erlangen.
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