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Präsident Nicusor Dan erklärte am Montag, dem 14. September, dass er sich ein persönliches Gespräch unter vier Augen mit seinem US-amerikanischen Amtskollegen Donald Trump wünsche und davon ausgehe, dass dieses stattfinden werde. Die Erklärung gab er in einem Interview mit Euronews Rumänien vor dem Hintergrund der Diskussionen über die Zukunft der US-Militärpräsenz in Europa ab.
Auf die Frage, wie nahe er einem Treffen mit dem US-Präsidenten sei, antwortete Nicusor Dan: „Ja, natürlich wünschen wir uns das, und wahrscheinlich wird es dazu kommen.“
Das Staatsoberhaupt erklärte, dass es für Rumänien in den Beziehungen zur US-Regierung vor allem um die Teilnahme an den Gesprächen über die US-Truppen in Europa gehe. Ihm zufolge soll die von der US-Regierung angekündigte Analyse bis zum Jahresende abgeschlossen werden.
Rumänien bemüht sich unterdessen um die Ansiedlung US-amerikanischer Investitionen, unter anderem im Bereich des Luftwaffenstützpunkts Mihail Kogălniceanu. Nicusor Dan erklärte, er wünsche sich, dass diese Projekte mit einer Aufstockung der US-Truppen in Rumänien einhergingen. Die zugesagten Investitionen würden jedoch unabhängig von dieser Entscheidung fortgesetzt.
Der Präsident betonte, dass Rumänien seine Planung im Verteidigungsbereich sowie seine Verpflichtungen gegenüber den Vereinigten Staaten, der NATO und den bilateralen Partnern einhalten werde.
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