Dragoș Pîslaru, der kommissarische Minister für Arbeit, und Radu Miruță, der kommissarische Minister für Verteidigung, haben die PSD für das Scheitern der Verhandlungen über das Gesetz zur einheitlichen Gehaltsregelung und den Verlust von 770 Millionen Euro aus dem PNRR kritisiert.
Pîslaru erklärte, dass die PSD der „Hauptschuldige“ sei, da sie in den vier Jahren der Leitung des Ministeriums für Arbeit kein Gesetzesprojekt vorgelegt hätten. Er betonte, dass trotz der Bemühungen der Regierung kein Konsens erreicht wurde. Er erwähnte auch, dass das während seiner Amtszeit ausgearbeitete Projekt durch das Budget und die von Rumänien übernommenen Verpflichtungen eingeschränkt wurde.
Miruță fügte hinzu, dass das Problem nicht nur der Verlust europäischer Gelder sei, sondern auch das Fehlen eines Gesetzes, das die Ungerechtigkeiten im öffentlichen System korrigiert.
Beide Minister beschuldigten die PSD des politischen Sabotage und der Unfähigkeit, notwendige Reformen zu generieren.
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