Petrișor Peiu, der Vorsitzende der AUR-Senatoren, erklärte, dass die politische Krise in Rumänien tiefer ist als erwartet und bis 2028 oder bis zu vorgezogenen Wahlen, die jetzt wahrscheinlicher sind als je zuvor, andauern wird.
Er betonte, dass die rumänische Politik Klarheit, Tiefe und Ehrlichkeit benötigt und wies darauf hin, dass politische Mehrheiten nur punktuell und transparent sein können. Peiu kritisierte die alten politischen Praktiken, wie Hinterzimmerabsprachen und den Kauf von Stimmen, und warnte, dass ohne vorgezogene Wahlen die Mehrheiten von kurzer Dauer und mit begrenzten Zielen sein werden.
Er erwähnte auch, dass Parteien, die die Opposition ignorieren, nicht nur die kommenden Wahlen verlieren, sondern auch ihre demokratische Glaubwürdigkeit gefährden. Diese Aussagen kommen im Kontext der Ablehnung der Regierung von Adrian Veștea durch das Parlament, an der AUR nicht teilgenommen hat.
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