Diese Anfrage ist Teil einer umfassenderen Initiative von KI-Unternehmen, um qualitativ hochwertige Trainingsdaten zu erhalten, die den Modellen helfen sollen, komplexere Aufgaben zu bewältigen. OpenAI hat in Zusammenarbeit mit der Trainingsdatenfirma Handshake AI die Auftragnehmer ermutigt, die durchgeführten Aufgaben zu beschreiben und konkrete Arbeiten wie Word-Dokumente, PDFs, PowerPoint-Präsentationen, Excel-Dateien, Bilder oder sogar Codes einzureichen. Um die Risiken zu minimieren, fordert OpenAI die Auftragnehmer auf, proprietäre Inhalte und persönliche Informationen vor dem Hochladen von Dateien zu entfernen. Außerdem müssen sie ein auf ChatGPT basierendes Tool namens „Superstar Scrubbing“ verwenden, um sensible Daten zu bereinigen. Dennoch wirft dieser Ansatz rechtliche und ethische Probleme auf, da er von der individuellen Interpretation der Vertraulichkeit abhängt. Der Anwalt für geistiges Eigentum Evan Brown hat betont, dass solche Anfragen KI-Labore erheblichen Risiken aussetzen können.
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