Am Sonntagabend kam es im Süden Spaniens, in der Nähe der Stadt Adamuz in der Provinz Córdoba, zu einem schweren Zugunglück, als zwei Hochgeschwindigkeitszüge kollidierten, nachdem einer von ihnen entgleist war. Laut den regionalen Behörden in Andalusien liegt die vorläufige Bilanz bei mindestens 41 Toten, nachdem eine zunächst unter den Trümmern befindliche Leiche geborgen wurde, und 39 Personen, darunter vier Kinder, bleiben mit unterschiedlichen Schweregraden im Krankenhaus. Der Vorfall hat umfangreiche Rettungsaktionen und das Anheben von Zugfragmenten mit schweren Maschinen ausgelöst, während die Zahl der Opfer steigen könnte, sobald der Zugang zu den beschädigten Waggons möglich wird. Die Behörden setzen die Ermittlungen zur Feststellung der Ursachen fort und überwachen die Situation der Patienten, die weiterhin medizinisch behandelt werden.
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