Ein starker Erdbeben mit einer Magnitude von 7,7 ereignete sich am Samstagmorgen im Osten Indonesiens, was den Tod von mindestens 20 Personen und die Verletzung von weiteren sechs zur Folge hatte.
Tsunamiwellen von unter einem Meter wurden gemeldet, aber die Warnung wurde nach einigen Stunden aufgehoben. In der Hafenstadt Maumere fanden Rettungsteams Opfer und berichteten von zwei Personen, die unter den Trümmern begraben waren. Die Region Nagekeo, die dem Epizentrum am nächsten liegt, wurde schwer getroffen, und die Kommunikation wurde aufgrund von Erdrutschen unterbrochen. Etwa 2.000 Einwohner wurden evakuiert, und die Schäden an Gebäuden und Infrastruktur waren erheblich.
Der Gouverneur der Provinz erklärte, dass fünf Personen im Schlaf gestorben seien, nachdem sie von Trümmern einstürzender Gebäude getroffen wurden. Das Erdbeben war auch in anderen Regionen spürbar, und die Behörden sammeln weiterhin Informationen über Opfer und Schäden. Indonesien liegt im 'Feuerring des Pazifiks', einer Region, die für ihre intensive seismische Aktivität bekannt ist.
Quellen
Neueste Nachrichten
16:43
16:32
16:25
16:14
16:01
Mehr Nachrichten ansehen