Seit seinem Eintritt in die politische Arena im Jahr 2016 ist Donald Trump zu einem Symbol des amerikanischen Konservatismus geworden. Zwei Jahre vor den Vorwahlen 2028 ist die Frage, die die Rechte beschäftigt, wer sein Nachfolger sein wird. Auf der Konferenz The Conservative Political Action Conference in Texas gibt es keinen klaren Konsens, aber JD Vance und Marco Rubio stechen als mögliche Führer hervor.
JD Vance, Senator und Vizepräsident, profitiert von seiner ideologischen Ausrichtung zu Trump und hat eine beeindruckende persönliche Geschichte. Rubio hingegen wird für seine internationale Erfahrung und sein Selbstbewusstsein geschätzt. Beide werden als Erben des Trumpismus angesehen, aber der Wettbewerb zwischen ihnen lässt wenig Raum für andere Kandidaten. Es wird auch über eine mögliche Kandidatur von Trump diskutiert, trotz des verfassungsmäßigen Verbots für eine dritte Amtszeit. Trumps Unterstützer bleiben loyal, was die Suche nach einem Nachfolger kompliziert.
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