Die japanischen Behörden berichteten von dem Tod von vier Arbeitern im Alter zwischen 50 und 60 Jahren, nachdem sie von einem Zug am Bahnhof Shin-Kanuma, der nördlich von Tokio liegt, erfasst wurden. Der Unfall ereignete sich am Donnerstag gegen 10:46 Uhr Ortszeit, während die Arbeiter Herbizid sprühten. Der Zugverkehr auf der Tobu Nikko-Linie wurde nach dem Vorfall eingestellt.
Die Polizei hat eine Untersuchung eingeleitet, um die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften zu überprüfen. Die Opfer gehörten zu einem Team von zehn Personen, das auch Aufseher umfasste, die dafür verantwortlich waren, die Arbeiter über die Ankunft der Züge zu informieren. Obwohl das Überwachungssystem normal funktionierte, gaben die Beamten keine klaren Details über die Warnungen bezüglich der Züge vor dem Unfall.
Ein Passagier berichtete, dass er ein "seltsames Geräusch" hörte, bevor der Zug eine Notbremsung machte. Tödliche Zugunfälle sind in Japan selten, was diesen Vorfall umso tragischer macht.
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