Der Süden Chiles sieht sich verheerenden Bränden gegenüber, die zum Tod von mindestens 19 Personen geführt haben, hauptsächlich in der Region Biobío. Die Brände, angeheizt durch hohe Temperaturen und starke Winde, brachen am Samstag aus und zerstörten etwa 300 Wohnhäuser, während Schätzungen darauf hindeuten, dass die Zahl 1.000 überschreiten könnte. Präsident Gabriel Boric hat in den am stärksten betroffenen Gebieten, Lirquén und Penco, ein nächtliches Fahrverbot verhängt, wo die Brände außer Kontrolle geraten sind. Etwa 4.000 Feuerwehrleute sind mobilisiert, um die Flammen zu bekämpfen, und über 50.000 Personen wurden evakuiert. Boric erklärte den Zustand einer "Naturkatastrophe", was die Entsendung des Militärs zur Unterstützung bei der Bewältigung der Situation ermöglicht. Die Wetterbedingungen bleiben schwierig, mit Temperaturen über 30°C und heftigen Winden.
Quellen
Cel puţin 19 morţi în sudul Chile, în regiunile Ñuble şi Biobio. Interdicţie de circulaţie pe timpul nopţii în oraşele Lirquén şi Penco, cele mai afectate de sinistru. Starea de ”catastrofă naturală”, decretată, 50.000 de evacuaţi
Stare de catastrofă în Chile după incendiile de vegetație! Cel puțin 15 morți și peste 20.000 de evacuați
Photos: Chile declares emergency as wildfires kill at least 18
16 decese, 50.000 de persoane strămutate în urma incendiilor forestiere severe din centrul Chile
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