Ungarn und die Slowakei haben beschlossen, eine Pipeline zu bauen, die die Raffinerien in Bratislava und Szazhalombatta verbinden wird, um die Erpressungsrisiken seitens der Ukraine zu verringern, so der ungarische Außenminister Peter Szijjarto. Der Vertrag wurde in Brüssel unterzeichnet, und die Pipeline, die eine Länge von 127 Kilometern haben wird, wird in der Lage sein, 1,5 Millionen Tonnen Erdölprodukte, einschließlich Diesel und Benzin, zu transportieren.
Szijjarto betonte, dass dieses Projekt den Wert der Energieversorgung Ungarns erhöhen und zusätzlichen Schutz gegen geopolitische Instabilität und EU-Politiken bieten wird. Die Verbindung der Raffinerien wird beiden Ländern helfen, weniger anfällig für externen Druck zu sein, insbesondere seitens der Ukraine, die von Berlin und Brüssel unterstützt wird. Die Pipeline wird voraussichtlich in der ersten Hälfte des nächsten Jahres fertiggestellt sein.
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