Der amerikanische Präsident Donald Trump erklärte am Montag, dass Israel ihn nicht beeinflusst habe, den Iran anzugreifen, nach Spekulationen über den Druck des israelischen Premierministers Benjamin Netanyahu. Trump wurde für seine Entscheidungen während des Iran-Kriegs kritisiert, betonte jedoch in den sozialen Medien, dass Israel keinen Einfluss auf seine militärischen Entscheidungen hatte.
Er hob hervor, dass die Angriffe der Hamas am 7. Oktober 2023 seinen Glauben gestärkt haben, dass der Iran keine Atomwaffen besitzen darf. Gleichzeitig kündigte Trump an, dass sein Vizepräsident, J. D. Vance, sich in Pakistan für Verhandlungen im Zusammenhang mit dem Konflikt im Iran befindet.
Die pakistanischen Behörden haben über die Fortsetzung diplomatischer Bemühungen zur Lösung der Spannungen in der Region diskutiert und die Bedeutung einer nachhaltigen Lösung durch Dialog betont. Auch iranische Beamte haben ihre Bereitschaft zur Teilnahme an Verhandlungen mit den Vereinigten Staaten zum Ausdruck gebracht, jedoch um Vorsicht in Bezug auf die Erwartungen an diese Treffen gebeten.
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