Die Regierung von Präsident Donald Trump hat am Dienstag die Geschäftspartnerschaften des Unternehmens Ford mit mehreren chinesischen Konzernen scharf kritisiert und dabei auf ernsthafte Risiken für die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten verwiesen. Die Reaktion erfolgt vor dem Hintergrund des zunehmenden Drucks Washingtons auf die US-Autoindustrie, ihre Abhängigkeit von chinesischen Unternehmen zu verringern.
Der US-Verkehrsminister Sean Duffy teilte dem Ford-Vorstandsvorsitzenden Jim Farley seine Bedenken in einem am Dienstag versandten Schreiben mit. Der Minister zielte insbesondere auf die Kooperationen des Autoherstellers mit CATL, einem der weltweit größten Batteriehersteller, sowie auf die Beziehungen zu den chinesischen Autobauern Geely und BYD.
Duffy bezeichnete diese Partnerschaften als „tiefgreifendes Anliegen“ – vor dem Hintergrund der Bewertung der Risiken, die chinesische Unternehmen nach Ansicht der Trump-Regierung für die nationale Sicherheit der USA darstellen könnten. Die Kritik markiert eine Verschärfung des Drucks auf Ford und die Automobilbranche insgesamt.
Quellen
Neueste Nachrichten
15:08
15:04
15:00
14:51
14:47
Mehr Nachrichten ansehen