Am Freitag ereignete sich ein tragischer Vorfall in einer Militärbasis in der Region Moskau, bei dem ein Soldat von einem Kameraden durch Schusswaffengebrauch getötet wurde. Laut den Behörden hat der Soldat, der geschossen hat, die Regeln im Umgang mit Waffen verletzt, was zum Tod eines vertraglich angestellten Kollegen führte. Nach diesem Akt beging der Angreifer Selbstmord. Quellen aus der Presse berichteten, dass drei weitere Personen bei dem Vorfall verletzt wurden.
Der Angreifer war ein Soldat auf Zeit, während seiner Wehrpflicht. Verbrechen und Selbstmorde unter russischen Soldaten sind nicht ungewöhnlich und werden oft durch Missbrauch verursacht. Die russische Armee führt derzeit eine Rekrutierungskampagne durch, um 135.000 junge Menschen zu gewinnen, und verspricht, dass diese nicht an der Front in der Ukraine eingesetzt werden. Die Behörden haben eine Untersuchung eingeleitet, um die Umstände dieses Vorfalls zu klären.
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