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Der Nationale Rat für das Studium der Archive der Staatssicherheit (CNSAS) veröffentlichte am Montag Originaldokumente, aus denen hervorgeht, dass das Departement für Staatssicherheit (DSS) am 24. September 1988 14.629 Beschäftigte hatte. Die Unterlagen wurden in einer Akte entdeckt, die sich im Büro von General Iulian Vlad, dem letzten Chef der Securitate, befand.
Von der Gesamtzahl arbeiteten 8.760 Personen im Zentralapparat in Bukarest und in den Sicherheitstruppen, während 5.869 in den territorialen Strukturen tätig waren. Etwa 1.200 waren zivile Arbeiter ohne militärischen Rang, die an technischen, logistischen, Instandhaltungs- und Sekretariatsaufgaben beteiligt waren.
Der Zentralapparat in Bukarest zählte 6.023 Kader, die Sicherheitstruppen 2.737 und die territorialen Strukturen 5.869. Die Securitate der Stadt Bukarest hatte 557 Beschäftigte, während die 40 Kreisinspektorate insgesamt 5.312 Kader umfassten. Die größten zentralen Strukturen waren die IV. Direktion mit 1.022 Beschäftigten und die für Überwachung zuständige Sondereinheit „F“ mit 745 Kadern. Die USLA hatte in der Hauptstadt 772 Beschäftigte.
Die Dokumente weisen außerdem 2.297 Frauen im DSS aus, was 15,70 % der Gesamtzahl entspricht. Laut CNSAS bekleideten nur 22 von ihnen Führungspositionen. Dr. Die dargestellte Struktur verdeutlicht das Ausmaß des Repressionsapparats und die Art und Weise, wie dieser zur Überwachung der Bevölkerung, zur Spionageabwehr, für Abhörmaßnahmen und zur Kontrolle der Korrespondenz verteilt war.
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