Der spanische Premierminister Pedro Sánchez erklärte den Abgeordneten, dass die Situation im Iran einen viel graveren Konflikt darstellt als den Krieg im Irak, und bezeichnete ihn als absurd und illegal. Sánchez wies die Forderungen der Vereinigten Staaten zurück, die Nutzung militärischer Basen in Spanien für Aktionen gegen den Iran zu erlauben, und betonte die Souveränität des Landes und den Wunsch, nicht an illegalen Kriegen teilzunehmen.
Laut einer aktuellen Umfrage unterstützen 53,2% der Spanier die Entscheidung von Sánchez. Außerdem kündigte der Premierminister einen Regierungsplan in Höhe von 5 Milliarden Euro an, der darauf abzielt, die wirtschaftlichen Auswirkungen des Konflikts zu mildern, einschließlich Hilfen und Steuererleichterungen für Haushalte und Unternehmen.
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