Das Außenministerium Russlands hat den Geschäftsträger Deutschlands, Bernd Finke, einberufen, als Reaktion auf die Vorwürfe der deutschen Regierung bezüglich der russischen Beteiligung an einem Drohnenangriff auf den Flughafen Leipzig, der am 4. August verübt wurde. Der russische Außenminister Aleksandr Gruško erklärte, dass Russland nicht beabsichtige, die diplomatischen Beziehungen zu Deutschland abzubrechen, warf Berlin jedoch vor, die Spannungen zu eskalieren.
Präsident Wladimir Putin verband die Vorwürfe mit dem Rückgang der Popularität des Kanzlers Friedrich Merz und hob die wirtschaftlichen Fehler der deutschen Behörden hervor. Deutschland erklärte, dass Russland für den hybriden Angriff verantwortlich sei und kündigte die Schließung des russischen Konsulats in Bonn an. Gleichzeitig erklärten die Führer der Europäischen Union und der NATO, dass der Druck auf Russland fortgesetzt und verstärkt werden wird.
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