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Rom hat sich zur neuesten europäischen Hauptstadt entwickelt, die eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h im historischen Zentrum eingeführt hat, wodurch die vorherige Grenze von 50 km/h gesenkt wurde. Diese Maßnahme, die am Donnerstag in Kraft trat, zielt darauf ab, Verkehrsunfälle und die Verschmutzung zu verringern, da übermäßige Geschwindigkeit zu 7,5 % der Unfälle in der Stadt beiträgt. Eugenio Patane, der Leiter des Verkehrs in Rom, betonte, dass die Stadt für Autos gebaut wurde, dieses Modell jedoch nicht mehr tragfähig ist.
Rom reiht sich in die Reihe anderer europäischer Hauptstädte wie London und Paris ein, die ähnliche Maßnahmen ergriffen haben, um sicherere Straßen zu schaffen. Auch Bologna berichtete von einem signifikanten Rückgang der Unfälle nach der Einführung einer Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h. Bürgermeister Roberto Gualtieri hat Radaranlagen installiert und die Reduzierung der Nutzung von Privatfahrzeugen gefördert, im Kontext von Sicherheits- und Emissionsbedenken.
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