Rheinmetall, eine deutsche Gruppe, die Waffen und Rüstung herstellt, hat angekündigt, dass sie mit der Produktion von Tiefangriffswaffen, einschließlich Marschflugkörpern und ballistischer Artillerie, im Rahmen eines Joint Ventures mit dem niederländischen Startup Destinus beginnen wird.
Diese Initiative kommt im Kontext, in dem Europa seine Verteidigungsfähigkeiten angesichts der Bedrohungen durch Russland verstärkt. Die Produktion ist geplant, Ende dieses Jahres oder Anfang 2027 zu beginnen.
Destinus, das kürzlich einen Testflug seiner Raketen durchgeführt hat, liefert bereits Waffen an die Ukraine und wurde auf die Sanktionsliste des russischen Verteidigungsministeriums gesetzt.
Obwohl die Einnahmen von Rheinmetall im ersten Quartal unter den Erwartungen lagen, erwartet das Unternehmen in den kommenden Jahren ein signifikantes Wachstum bei Aufträgen und Verkäufen, mit einem Rekordauftragsbestand von 73 Milliarden Euro.
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