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139 neue Nachrichten in den letzten 24 Stunden
  1. Startseite
  2. International
Gestern 12:26

Spanische Behörden: Der Renfe-Zug fuhr mindestens 160 km/h, als er auf den stehenden Zug auffuhr

Riana Gegiu
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30 Oktober 2026, 12:26
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International
Foto: Facebook/ I, SPAIN
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Der Renfe-Zug, der am Mittwoch in der Nähe von Urda auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke Madrid–Sevilla auf einen stehenden Iryo-Zug auffuhr, war nach Angaben des vorläufigen Berichts der Unabhängigen Behörde für die technische Untersuchung von Unfällen und Zwischenfällen schätzungsweise mit 160 bis 200 km/h unterwegs. Bei der Kollision kamen mindestens 69 Menschen ums Leben, weitere 64 gelten als vermisst.

Dem Bericht zufolge ereignete sich der Unfall nach einer Störung des Signalsystems, woraufhin das Kontrollzentrum in Madrid die Steuerung übernahm. Dem Renfe-Zug mit 379 Fahrgästen und sieben Besatzungsmitgliedern wurde erlaubt, seine Fahrt fortzusetzen, obwohl sich vor ihm der Iryo-Zug mit 147 Fahrgästen und fünf Mitgliedern des Personals befand.

Von El País veröffentlichte Aufzeichnungen deuten darauf hin, dass dem Renfe-Triebfahrzeugführer erlaubt wurde, mit normaler Geschwindigkeit zu fahren, obwohl das Protokoll eine Begrenzung auf 40 km/h vorsah. Die AITAT erklärt, dass die genaue Geschwindigkeit nach der Auswertung des „Blackbox“-Datensatzes festgestellt werden soll. Bislang wurden 49 Autopsien durchgeführt, fünf Opfer wurden identifiziert. Der Unfall hat die Debatte über die Sicherheit und Wartung des spanischen Eisenbahnnetzes neu entfacht, nachdem sich im Januar auf derselben Strecke ein weiterer tödlicher Vorfall ereignet hatte.

alt:
Context: după coliziunea de la Urda, Spania a intrat în doliu și ancheta a indicat probleme de semnalizare, urmate de proteste la Madrid

După accidentul feroviar produs miercuri în provincia Toledo, premierul Pedro Sánchez a decretat trei zile de doliu național. Rudele victimelor s-au reunit într-o școală din Urda pentru sprijin psihologic, iar Garda Civilă a deschis centre pentru recoltarea probelor ADN și identificarea victimelor. Ancheta a vizat cauzele coliziunii, iar ministrul Transporturilor, Óscar Puente, a indicat o posibilă „eroare umană”, menționând că sistemul de semnalizare LZB s-a defectat în jurul orei 08:30 și a declanșat oprirea automată a șase trenuri din zonă, inclusiv a celor implicate.

În paralel, autoritățile au reluat operațiunile de salvare, iar protestatari au cerut explicații la Madrid, în fața sediului ministrului. Adif a suspendat circulația pe tronsonul afectat fără să anunțe un termen pentru reluarea traficului, iar numărul persoanelor internate a scăzut semnificativ (de la 107 la 53, potrivit raportărilor de atunci). Presa a relatat și o reconstrucție a unor „17 minute” în care, potrivit „El País”, nimeni din centrul de control nu ar fi observat apropierea trenului AVE de coliziune.

Accidentul a amplificat criticile privind întreținerea infrastructurii și siguranța rețelei feroviare spaniole, iar conductorii au intrat ulterior în grevă, cerând măsuri suplimentare de securitate.

Quellen

sursa imagine
Newsweek
Accidentul de tren din Spania. Garnitura Renfe circula cu cel puţin 160 km/h în momentul coliziunii * Newsweek România
sursa imagine
Observator news
Raport preliminar al accidentului feroviar din Spania: Trenul Renfe circula cu 160km/h în momentul coliziunii
sursa imagine
Agerpres
Spania/accident: Trenul Renfe circula cu cel puțin 160 km/h în momentul coliziunii (raport preliminar)
sursa imagine
Digi24
Cu ce viteză circula trenul implicat în tragedia feroviară din Spania, în momentul coliziunii. Ce arată raportul preliminar

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