Japan hat mit Rekordschneefällen zu kämpfen, was zu mindestens 14 Todesfällen und 198 Verletzten geführt hat, so die Agentur für Brand- und Katastrophenschutz. Die meisten Opfer wurden in der Präfektur Niigata gemeldet, gefolgt von Akita, Hokkaido, Aomori, Yamagata und Shimane. Die Todesfälle wurden hauptsächlich durch Unfälle während der Schneeräumung verursacht, einschließlich Stürzen von Dächern und plötzlichen Erkrankungen.
Der Transport war stark betroffen, mit über 1.400 ausfallenden Zügen und etwa 414.000 betroffenen Passagieren. Der Flughafen New Chitose hatte ebenfalls Probleme, mit 9.000 gestrandeten Reisenden. Meteorologen warnen, dass die Schneefälle anhalten werden und empfehlen Vorsicht angesichts der Risiken von Lawinen und Unfällen.
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