Der Kreml hat verstärkte Schutzmaßnahmen für Präsident Vladimir Putin implementiert, einschließlich der Installation von Überwachungssystemen in den Wohnungen seiner Vertrauten, als Reaktion auf Mordängste und mögliche Verschwörungen.
Nach einem Bericht einer europäischen Nachrichtenagentur dürfen Putins Vertraute keine öffentlichen Verkehrsmittel mehr nutzen, und Besucher unterliegen einer strengen Kontrolle. Diese Maßnahmen wurden nach der Ermordung eines hochrangigen Generals eingeführt, die Spannungen innerhalb des russischen Sicherheitsapparates ausgelöst hat. Außerdem hat Putin seine öffentlichen Auftritte drastisch reduziert und verbringt mehr Zeit in modernisierten Bunkern.
Der Bericht hebt einen Zustand der Unruhe im Kreml hervor, der durch wirtschaftliche Schwierigkeiten und Misserfolge an der Front in der Ukraine verstärkt wird. Ängste vor Informationslecks und Risiken eines Staatsstreichs bestehen weiterhin, insbesondere im Umfeld des ehemaligen Verteidigungsministers Sergei Schoigu. Der Kreml hat die Informationen nicht kommentiert, aber einige Maßnahmen wurden bereits vermutet.
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