Papst Leo XIV. erklärte am Montag vor dem Parlament Spaniens, dass die Welt mit einer tiefen Krise konfrontiert ist, die durch die Eskalation von Konflikten und die Missachtung der Menschenrechte verursacht wird.
Er wurde von den spanischen Parlamentariern stehend applaudiert, nachdem er zur Achtung der Rechte von Einwanderern und des Völkerrechts aufgerufen hatte. In seiner Rede betonte der Papst die Notwendigkeit einer moralischen Erneuerung im öffentlichen Leben und kritisierte den Anstieg der europäischen Militärausgaben und forderte ein Ende der Kriege. Er hob auch die Bedeutung des Schutzes der Verwundbarsten hervor, einschließlich der Einwanderer.
Sein Besuch in Spanien, der Treffen mit Einwanderern und obdachlosen Menschen umfasst, unterstreicht sein Engagement für soziale Probleme. Der Papst forderte nachhaltige Lösungen für Migration und ging auf die zugrunde liegenden Ursachen ein. Seine Rede war ein Moment der Akzeptanz der katholischen Kirche in einer überwiegend säkularen Gesellschaft und hob einen Wandel in der Beziehung zwischen Kirche und Staat hervor.
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