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Der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, erklärte, dass das Risiko, das durch den Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff MV Hondius verursacht wird, für den Rest der Welt als 'gering' angesehen wird. Diese Situation unterscheidet sich von zu Beginn der COVID-19-Pandemie.
Derzeit gibt es acht Verdachtsfälle, von denen drei Personen aus Kap Verde evakuiert wurden, darunter zwei kranke Besatzungsmitglieder und ein asymptomatischer enger Kontakt. Das Schiff, das etwa 150 Personen transportiert, wartet auf die Erlaubnis, nach Teneriffa zu fahren, wo die Passagiere repatriiert werden. Tedros erwähnte, dass Fachleute im Gesundheitswesen, einschließlich Mitarbeiter der WHO, bereits an Bord sind, um die Situation zu überwachen. Außerdem wurden zwei Passagiere, die kürzlich positiv auf Hantavirus getestet wurden, in Johannesburg und Zürich ins Krankenhaus eingeliefert.
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