Mit einer Mehrheit von sechs zu drei Stimmen hat der Oberste Gerichtshof der USA entschieden, dass das Gesetz von Tennessee, das Transgender-Minderjährigen den Zugang zu einer Transitionsbehandlung verwehrt, nicht diskriminierend ist. Die konservativen Richter argumentierten, dass das Gesetz den Willen des Volkes widerspiegelt und den demokratischen Prozess respektiert. Die Entscheidung könnte erhebliche Auswirkungen auf andere Bundesstaaten haben, von denen etwa die Hälfte ähnliche Maßnahmen ergriffen hat.
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