Die norwegische Regierung hat angekündigt, dass sie nicht am von dem amerikanischen Präsidenten Donald Trump vorgeschlagenen 'Friedensrat' teilnehmen wird, als Folge der Verschlechterung der Beziehungen zwischen den beiden Ländern. Der Außenminister, Kristoffer Thoner, erklärte, dass der amerikanische Vorschlag Fragen aufwirft, die einen detaillierteren Dialog mit den Vereinigten Staaten erfordern. Norwegen, ein Befürworter des Multilateralismus und Mediator in Konflikten, ist der Ansicht, dass die Initiative mit bestehenden Strukturen, wie der UNO, in Einklang gebracht werden muss.
Obwohl es das Ziel von Trump unterstützt, Frieden in Konfliktgebieten zu fördern, wird Norwegen weiterhin mit den USA und anderen Partnern in dieser Hinsicht zusammenarbeiten. Die Entscheidung erfolgt im Kontext, in dem Trump Frustration darüber geäußert hat, dass er den Friedensnobelpreis nicht erhalten hat.
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