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Am 20. Januar 2026 gingen Tausende von Arbeitern und Studenten aus den Vereinigten Staaten auf die Straße, um gegen die Einwanderungspolitik von Präsident Donald Trump zu protestieren, anlässlich des einjährigen Jubiläums seines zweiten Amtsantritts. Die Proteste wurden durch einen tragischen Vorfall ausgelöst, bei dem Bundesagenten auf eine amerikanische Bürgerin, Renee Good, in Minneapolis schossen. In New York versammelten sich Hunderte von Menschen vor dem Trump Tower und riefen Parolen wie „Wir werden den Faschismus nicht tolerieren“ und sangen „This Land Is Your Land“. Auch in anderen Städten wie Washington und Asheville gab es Demonstrationen, bei denen die Teilnehmer das Ende der Aktionen der ICE-Agentur forderten. Obwohl die Trump-Administration behauptet, ein Mandat für die Abschiebung illegaler Einwanderer zu haben, zeigen Umfragen, dass die Mehrheit der Amerikaner die Anwendung von Gewalt durch die Bundesbehörden ablehnt. Die Proteste wurden von linken Gruppen und Gewerkschaften organisiert, und die Aktionen sollten in Städten wie San Francisco und Seattle fortgesetzt werden.
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