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Über tausend Demonstranten marschierten am Mittwoch in Houston und forderten eine unabhängige Untersuchung, nachdem Lorenzo Salgado Araujo, ein mexikanischer Staatsbürger, von einem ICE-Beamten tödlich erschossen wurde.
Der Vorfall ereignete sich in der Nähe des Arbeitsplatzes des Opfers und erregte die Empörung der lokalen Gemeinschaft. Die Demonstranten, viele von ihnen mit mexikanischen Fahnen, riefen Slogans gegen die Abschiebungsoperationen. Salgado, der seit 35 Jahren illegal in den USA lebte, stand kurz davor, den Status eines legalen Wohnsitzes zu erhalten.
ICE erklärte, dass der Beamte in legitimer Notwehr gehandelt habe, aber die Familie des Opfers und Unterstützer fordern eine umfassende Untersuchung. Der Vorfall hat die Zahl der tödlichen Schüsse bei Einwanderungsoperationen auf sechs seit Januar 2025 erhöht. Die Reaktionen waren stark, einschließlich von lokalen Beamten und der mexikanischen Präsidentin, die rechtliche Maßnahmen ankündigte.
Die Proteste unterstreichen die zunehmenden Spannungen im Zusammenhang mit den Einwanderungs- und Gesetzesvollzugsrichtlinien in den Vereinigten Staaten.
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