Die Polizei von New York hat einen tragischen Vorfall gemeldet, bei dem ein Mann sich in der Nähe des Hauptsitzes der Vereinten Nationen selbst angezündet hat.
Das Opfer, später als Lobga Rangzen identifiziert, ein tibetischer Aktivist, wurde im Bellevue Hospital für tot erklärt. Tencho Gyatso, der Präsident der International Campaign for Tibet, betonte, dass Lobga Rangzen ein engagierter Anwalt für Menschenrechte war, der sich für das Bewusstsein über die Krise in Tibet eingesetzt hat.
Der Sprecher des Generalsekretärs der UN, António Guterres, sprach der Familie sein Beileid aus. Der Vorfall ereignete sich im Kontext eines neuen Gesetzes, das von China verabschiedet wurde und darauf abzielt, die ethnische Einheit zu stärken, das jedoch als rechtliche Deckung für die erzwungene Assimilation von Minderheiten wahrgenommen wird.
Tibet, das 1950 von China besetzt wurde, bleibt ein Thema internationaler Kontroversen, und der Dalai Lama, der tibetische spirituelle Führer, lebt im Exil in Indien.
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