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Emmanuel Macron, der Präsident Frankreichs, erklärte, dass Europa sich auf neue Konfrontationen mit den Vereinigten Staaten vorbereiten muss, und betrachtete den jüngsten "Grönland-Moment" als ein Wecksignal für die notwendigen wirtschaftlichen Reformen.
In einem Interview betonte er, dass eine scheinbare Beruhigung der Spannungen nicht mit einer nachhaltigen Veränderung verwechselt werden sollte, trotz der jüngsten Entspannung der Handelsstreitigkeiten. Macron kritisierte die Trump-Administration als "anti-europäisch" und warnte, dass die USA weiterhin Europa angreifen werden, insbesondere in Bezug auf digitale Regulierungen. Er schlug neue Formen gemeinsamer Anleihen vor, wie Eurobonds, um die europäische Wirtschaft zu stärken und die Hegemonie des Dollars zu bekämpfen.
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