Der französische Präsident Emmanuel Macron hat erklärt, dass Frankreich alle Anstrengungen unternehmen wird, um die Einführung von Steuern oder Beschränkungen für den maritimen Verkehr in der Straße von Hormuz, einer der wichtigsten Handels- und Energie-Routen der Welt, zu vermeiden. Der Pariser Führer betonte, dass die Freiheit der Schifffahrt geschützt werden muss und dass die Wiederherstellung des normalen Verkehrs durch die Straße für die globale Wirtschaft von entscheidender Bedeutung ist.
Macron wiederholte, dass Frankreich keine Maßnahmen unterstützt, die den internationalen Transport beeinträchtigen könnten, und plädierte für diplomatische und sicherheitspolitische Zusammenarbeit in der Region. In diesem Zusammenhang prüft Paris die Teilnahme an internationalen Mechanismen zum Schutz der Schifffahrt und diskutiert auch die Möglichkeit eines koordinierten Rahmens auf UN-Ebene für die Zeit nach dem Ende der Feindseligkeiten.
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