Emmanuel Macron hat am Freitag eine Änderung der französischen Gesetzgebung gefordert, um die dringende Blockierung von falschen Informationen im Internet zu ermöglichen. Diese Initiative kommt im Kontext, in dem seine Frau, Brigitte, Ziel falscher Behauptungen war, wie zum Beispiel, dass sie als Mann geboren worden wäre. Die französische Regierung hat gewarnt, dass Desinformation, insbesondere von Russland, in Europa zugenommen hat, seit dem Krieg in der Ukraine. Macron hat Vorschläge gefordert, um schnelle Verfahren gegen Informationen zu etablieren, die der Würde einer Person schaden, und betont, dass er die Umsetzung dieser Änderungen so schnell wie möglich wünscht.
Er hat die negativen Auswirkungen der Desinformation hervorgehoben und Beispiele für falsche Behauptungen gegeben, wie die, dass Frankreich Legionäre in die Ukraine geschickt hätte. Macron hat anerkannt, dass er und seine Frau mit Online-Belästigung konfrontiert waren, und vorgeschlagen, dass ein Richter innerhalb von 48 Stunden über die Entfernung falscher Beiträge entscheiden kann. Die Familie Macron hat in den USA eine Klage gegen eine konservative Kommentatorin eingereicht und sie beschuldigt, Desinformationen über Brigitte Macron zu verbreiten.
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