Am 24. April 2026, in Athen, erklärte der französische Präsident Emmanuel Macron, dass Europa sich in einem 'einmaligen Moment' befindet, in dem Führer wie Donald Trump, Wladimir Putin und Xi Jinping den Europäern hartnäckig entgegenstehen. Im Rahmen eines Treffens mit dem griechischen Premierminister Kyriakos Mitsotakis betonte Macron, dass es entscheidend sei, dass Europa entschlossene Maßnahmen ergreift. Obwohl er anerkannte, dass der amerikanische Präsident ein 'Verbündeter' ist, erwähnte er, dass dieser nicht immer 'vertrauenswürdig' oder 'vorhersehbar' sei. Macron betonte, dass die Europäische Union eine 'echte Macht' werden müsse, wobei er ihr Potenzial in den Bereichen Verteidigung, Handel und Finanzdienstleistungen berücksichtigte.
Er plädierte auch für die Stärkung der europäischen Säule der NATO und wies auf die aufgetretenen Zweifel bezüglich Artikel 5 hin, der die gegenseitige Unterstützung im Rahmen des Bündnisses garantiert. Macron schloss mit der Feststellung, dass NATO trotz der Herausforderungen ein 'gutes strategisches Bündnis' bleibt.
Quellen
Neueste Nachrichten
09:21
09:05
08:43
08:22
08:05
Mehr Nachrichten ansehen