Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko reagierte auf die Fragen der Journalisten und bezeichnete die Aussagen über den Einsatz der "Oreschnik"-Raketen als "völligen Unsinn". Er betonte, dass das Ziel von Belarus nicht darin besteht, Städte wie Vilnius, Warschau oder Kiew anzugreifen, sondern das Land zu verteidigen.
Lukaschenko warnte, dass er nicht "schlafen und zusehen" werde, wenn die Ziele in Belarus als legitime Ziele betrachtet werden. Die "Oreschnik"-Rakete, ein russisches Mittelstreckenraketensystem, wurde erstmals im November 2024 von den russischen Streitkräften im Rahmen eines Angriffs auf die Stadt Dnipro in der Ukraine eingesetzt. Der belarussische Führer forderte einen rationalen Ansatz zur Lösung von Konflikten und warnte, dass Provokationen unerwünscht sind.
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