Der Präsident Kubas, Miguel Diaz-Canel, erklärte, dass sein Land ein „legitimes“ Recht habe, auf jede Aggression seitens der Vereinigten Staaten zu reagieren, im Kontext der gestiegenen Spannungen zwischen Havanna und Washington. In einem Beitrag auf der Plattform X betonte Diaz-Canel, dass Kuba mit einer multidimensionalen Aggression seitens der USA konfrontiert sei und dass es keine Bedrohung für irgendeine Nation darstelle. Er warnte, dass ein amerikanischer Militärangriff verheerende Folgen hätte und ein "Blutbad" mit Auswirkungen auf die regionale Stabilität verursachen würde.
Seine Reaktion kommt vor dem Hintergrund von Informationen über den möglichen Erwerb von Drohnen aus dem Iran und Russland, die gegen amerikanische Interessen eingesetzt werden könnten. Außenminister Bruno Rodriguez betonte, dass Kuba den Frieden verteidigt und bereit ist, jeder externen Aggression entgegenzutreten, indem es das Recht auf Selbstverteidigung in Anspruch nimmt, das in der UN-Charta anerkannt ist. Die Beziehungen zwischen den beiden Ländern befinden sich auf einem beispiellosen Spannungsniveau, mit Drohungen militärischer Aktionen seitens der USA.
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