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Die Villa Samurcaș, ein historisches Denkmal und Teil des Ensembles des Nationalen Bauernmuseums in Bukarest, wird in den kommenden drei oder dreieinhalb Jahren im Rahmen des Programms „Kulturelle Fundamente“ konsolidiert und restauriert. Die Arbeiten sollen dem Gebäude sein ursprüngliches Erscheinungsbild zurückgeben und es vom Ion-Mihalache-Boulevard aus sichtbar machen.
Bogdan Ștefan Trîmbaciu kündigte an, dass die auf dem Grundstück errichteten Garagen entfernt werden sollen. Die rückwärtigen Lager sollen so gestaltet werden, dass sie den Blick auf die Villa und das Museum nicht mehr versperren. Nach Abschluss der Restaurierung wird das Gebäude der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Die Villa wurde im neoromanischen Stil nach den Plänen des Architekten Nicolae Ghica-Budești als Dienstwohnung für den Historiker Alexandru Tzigara-Samurcaș, den Gründer des Museums, errichtet. Nach 1948 wurde das Gebäude für verschiedene Zwecke genutzt und 1954 von der Securitate übernommen. In dieser Zeit wurden die Garagen für die Fahrzeuge der Überwachungsdienste errichtet.
Das Gebäude kehrte 1998 zum Museum zurück, nachdem es von der Autonomen Regie für die Verwaltung des staatlichen Protokollvermögens verwaltet worden war. Derzeit befinden sich dort Büros, Labore und Verwaltungsräume. Das Projekt ist Teil eines Programms, das im Zeitraum 2025–2033 durchgeführt wird und Investitionen auch bei weiteren Museumseinrichtungen in Bukarest umfasst.
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