Obwohl die kroatische Regierung eingeladen wurde, an dieser Initiative teilzunehmen, erklärte Plenkovic, dass nach einer eingehenden Analyse mehrere Gründe identifiziert wurden, warum Kroatien diesem Rat nicht beitreten wird, jedoch wurden keine weiteren Details angeboten. Der Premierminister betonte, dass das Land erwartet, dass die Europäische Union ihre Position zu diesem Thema harmonisiert. Der 'Rat für Frieden' wurde kürzlich beim Weltwirtschaftsforum in Davos ins Leben gerufen und hat das Ziel, globale Konflikte anzugehen, was Kritik ausgelöst hat, da er als potenzieller Rivale der Vereinten Nationen wahrgenommen wird.
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