Nach den US-Luftangriffen auf Nuklearanlagen im Iran haben führende Politiker in Kuba, Chile, Mexiko und Venezuela heftig reagiert. Der kubanische Präsident Miguel Diaz-Canel verurteilte die Bombardierungen als "gefährliche Eskalation" und als Verstoß gegen die UN-Charta. Der chilenische Präsident Gabriel Boric bezeichnete die Aktion als illegal und sagte, Macht rechtfertige nicht den Bruch internationaler Regeln. Mexiko betonte die Bedeutung des Dialogs zur Entschärfung der Spannungen, während Venezuela den Angriff scharf verurteilte und ein sofortiges Ende der Feindseligkeiten forderte.
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