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Kevin Warsh wurde am Mittwoch vom US-Senat genehmigt, um das Amt des Präsidenten der Federal Reserve zu übernehmen, nach einer knappen Abstimmung von 54 zu 45, was die parteiischste Bestätigung in der Geschichte der Institution markiert.
Kevin Warsh, ein 56-jähriger Anwalt und Finanzexperte, wird die Führung in einem Umfeld steigender Inflation übernehmen, was die Umsetzung der von Präsident Donald Trump geforderten Zinssenkungen kompliziert. Seine Ernennung, die ein vierjähriges Mandat als Präsident und 14 Jahre als Gouverneur der Fed umfasst, wartet auf die Unterschrift des Weißen Hauses. Warsh wird das Amt von Jerome Powell übernehmen, der Gouverneur bleiben wird.
Angesichts einer gespaltenen Zentralbank wird Warsh den Druck auf Zinsanhebungen managen müssen, während die Inflation weiter steigt. Die parteiische Abstimmung spiegelt die politischen Spannungen wider, und einige demokratische Senatoren haben Bedenken hinsichtlich von Warshs Unabhängigkeit gegenüber politischen Einflüssen geäußert. Warsh hat bedeutende Veränderungen und eine bessere Zusammenarbeit mit der Verwaltung versprochen, aber keine festen Zusagen zu den Zinssätzen gemacht.
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