Der Außenminister des Iran, Abbas Araghchi, informierte heimlich den US-Gesandten Steve Witkoff, dass der oberste Führer Mojtaba Khamenei die Gespräche über ein potenzielles Friedensabkommen genehmigt hat. Diese Entscheidung kam, nachdem Khamenei die Führung übernommen hatte, nachdem sein Vater, Ali Khamenei, während des jüngsten Konflikts zwischen den USA und Israel gegen den Iran getötet wurde.
Der US-Präsident Donald Trump kündigte eine fünf Tage währende Verschiebung militärischer Angriffe auf die iranische Energieinfrastruktur an und erwähnte, dass die Verhandlungen mit einer 'hochrangigen Person' stattfinden, jedoch nicht mit dem obersten Führer. Trump äußerte Optimismus, dass innerhalb von fünf Tagen oder weniger ein Abkommen erzielt werden könnte, und betonte, dass der Iran eine schnelle Lösung des Konflikts wünscht.
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