In einem Interview mit Vanity Fair enthüllte Susie Wiles, die Stabschefin des Weißen Hauses, interne Spannungen in der Trump-Administration und sprach Themen wie Einwanderung und den Abbau von Regierungsstellen an. Susie Wiles beschrieb Trump als jemanden mit "der Persönlichkeit eines Alkoholikers" und merkte an, dass er, obwohl er keinen Alkohol konsumiert, mit einer unbesiegbaren Haltung auftritt. Sie kritisierte auch Trumps Entscheidungen zur Begnadigung der Teilnehmer des Angriffs vom 6. Januar und zu den Handelszöllen und hob die Spaltungen in seinem Team hervor. Susie Wiles wurde von Trump und dem Vizepräsidenten JD Vance unterstützt, die ihre Loyalität und Führungsfähigkeiten lobten. Außerdem kommentierte Susie Wiles die Handhabung der Akten von Jeffrey Epstein und erkannte an, dass Trumps Name in Dokumenten auftaucht, jedoch ohne schwerwiegende Anschuldigungen. Sie äußerte Bedenken hinsichtlich der Abschiebungen von Einwanderern und kritisierte die Abschaffung von USAID durch Elon Musk und betonte die Notwendigkeit einer effizienteren Verwaltung der Agentur. Susie Wiles schloss mit der Bemerkung, dass, obwohl Trump nach Rache suchen könnte, ihre Rolle darin besteht, seine Entscheidungen zu erleichtern.
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