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Valeri Zalujnîi hat bei einem Treffen der Botschafter der Ukraine scharfe Kritik an der NATO geübt und erklärt, dass ein Beitritt zur Allianz unwahrscheinlich sei. Der General betonte, dass trotz der Bemühungen, die ukrainische Armee an die NATO-Standards zu integrieren, die Realität ist, dass die Ukraine kein Mitglied werden wird.
Er stellte die Doktrinen und die militärischen Fähigkeiten der NATO in Frage und deutete an, dass die Allianz möglicherweise noch 12 Jahre benötigen könnte, um sich an die modernen Standards anzupassen, im Gegensatz zu den Fortschritten Russlands. Obwohl seine Kritik hart ist, erkannte Zalujnîi die Notwendigkeit der NATO-Technologien für die Ukraine an.
Anstelle der NATO schlug er die Bildung neuer Sicherheitsallianzen vor, wie zum Beispiel eines europäischen Blocks. Obwohl seine Aussagen einen Tonwechsel widerspiegeln, bleibt die offizielle Position der Ukraine gemäß der Verfassung auf den Beitritt zur NATO ausgerichtet. Zalujnîis Kritik, eine einflussreiche Figur in der Ukraine, unterstreicht ein Nachlassen des Vertrauens in die Fähigkeit der NATO, auf die aktuellen Herausforderungen zu reagieren.
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