Der britische Premierminister Keir Starmer hat am Montag im Rahmen der London Tech Week eine Strategie angekündigt, die auf einem Engagement von 400 Millionen Pfund für den Erwerb von spezialisierten Chips für künstliche Intelligenz basiert.
Diese Maßnahme ist Teil eines umfassenderen Plans zur Stärkung der Rechenkapazität Großbritanniens, der die Entwicklung eines nationalen Supercomputers für künstliche Intelligenz bis 2030 umfasst, der auf 750 Millionen Pfund geschätzt wird.
Von dem Gesamtbudget werden 400 Millionen Pfund für Chips der neuesten Generation und 150 Millionen Pfund für Inferenzchips bereitgestellt, die von britischen Unternehmen erworben werden.
Außerdem wird ein von Playground Global koordiniertes Fonds in britische AI-Hardware-Unternehmen investieren, mit einem Beitrag von bis zu 150 Millionen Pfund von der British Business Bank.
Die Regierung wird auch ein Innovationsprogramm für AI-Hardware mit einem Wert von 120 Millionen Pfund ins Leben rufen und 45 Millionen Pfund für die Entwicklung von Kompetenzen in diesem Bereich bereitstellen, was insgesamt 80 Millionen Pfund für die Ausbildung von Fachkräften ergibt.
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