Das amerikanische Umfrageinstitut Gallup hat angekündigt, dass es aufhören wird, die Popularität von Präsidenten zu messen, und damit eine fast 90-jährige Tradition beendet, so das Journal The Hill. Diese Entscheidung erfolgt nach ständigen Kritiken des Präsidenten Donald Trump, der die Umfragen beschuldigt hat, gegen ihn "manipuliert" zu sein.
Vor kurzem hat Trump angedeutet, dass "falsche und betrügerische Umfragen" als Verbrechen betrachtet werden sollten. Ein Sprecher von Gallup erklärte, dass die Entscheidung, diese Messungen einzustellen, das Ergebnis einer "strategischen Veränderung" sei, die auf den Forschungszielen des Instituts basiert, ohne Druck vonseiten des Weißen Hauses zu erwähnen.
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