Die Ukrainer und Russen werden sich am Mittwoch und Donnerstag erneut mit den Amerikanern an einen Tisch setzen, um über das Ende des Krieges zu diskutieren, obwohl der ukrainische Präsident Volodymyr Selenskyj pessimistisch ist und betont, dass die anhaltenden Angriffe Russlands die Verhandlungen komplizieren.
Die Verhandlungen zur Beendigung des Konflikts in der Ukraine, dem blutigsten in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg, werden weiterhin durch die jüngsten russischen Angriffe kompliziert, die auf das Energiesystem der Ukraine abzielten und viele Gebiete ohne Strom und Wärme zurückließen. Der ukrainische Präsident Volodymyr Selenskyj betonte, dass diese Angriffe die mangelnde Ernsthaftigkeit Moskaus in Bezug auf Diplomatie demonstrieren. Der Hauptstreitpunkt in den Gesprächen bleibt das Schicksal der Gebiete im Osten der Ukraine, wobei Russland den Rückzug der ukrainischen Truppen aus dem Donbass und die internationale Anerkennung der besetzten Gebiete fordert. Die Ukraine lehnt jede Abtretung von Territorien ab und schlägt vor, den Konflikt an der aktuellen Frontlinie zu beenden. Die Delegationen der beiden Länder, geleitet von erfahrenen Verhandlungsführern, bereiten sich auf die Gespräche vor, aber die Mehrheit der ukrainischen Bevölkerung lehnt die Abtretung von Territorien ab. Gleichzeitig fordert Selenskyj die westlichen Verbündeten auf, die militärische Unterstützung und den Druck auf den Kreml zu verstärken.
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