Präsident Nicușor Dan erklärte am Samstag im Kreis Bistrița-Năsăud, Rumänien stehe nicht „am Rande der Apokalypse“, und rief zu Ausgewogenheit bei der Bewertung der Probleme und Fortschritte des Landes auf. Die Erklärung gab er bei der Einweihung der Arbeiten zur Erweiterung und Modernisierung des Klinischen Notfallkrankenhauses Bistrița ab.
Das Staatsoberhaupt betonte, dass die Rumänen trotz Schwierigkeiten wie Korruption, dem Einfluss von Interessengruppen oder dem unzureichenden Tempo der Digitalisierung auch die erzielten Erfolge anerkennen müssten. Als Beispiel nannte er Projekte, die mit europäischen Fördermitteln umgesetzt wurden, sowie die Einhaltung von Fristen.
Nicușor Dan erklärte, diese Ergebnisse seien der gesamten Gesellschaft zuzuschreiben, und rief zu einer realistischen Einschätzung der Lage in Rumänien auf. Seine Botschaft folgt auf Äußerungen vom Freitag bei einem in der Ukraine abgehaltenen Gipfel, bei dem der Präsident Serbiens sich Berichten zufolge von der Entwicklung Rumäniens beeindruckt gezeigt hatte, das er seit etwa 20 Jahren nicht mehr besucht hatte.
Der Besuch findet am selben Tag statt, an dem der Präsident ankündigte, das Dekret zur Ernennung von Siegfried Mureșan zum Ministerpräsidenten zu unterzeichnen. Das Dokument soll am Montag im Amtsblatt veröffentlicht werden. An der Veranstaltung in Bistrița nahmen Vertreter der Kreisverwaltung, Abgeordnete, Minister und Bürgermeister teil.
سلام,Quellen
Neueste Nachrichten
16:45
16:34
16:26
16:22
16:18
Mehr Nachrichten ansehen