Der Präsident Finnlands, Alexander Stubb, hat erklärt, dass sein Land während des Friedens keine nuklearen Waffen auf seinem Staatsgebiet zulassen wird, nach der Ankündigung eines Gesetzesreformplans, der deren Einführung unter bestimmten Bedingungen ermöglichen könnte.
Der Verteidigungsminister, Antti Hakkanen, hat angedeutet, dass die gesetzlichen Änderungen den Transport und die Lagerung von nuklearen Waffen im Zusammenhang mit der militärischen Verteidigung Finnlands erleichtern könnten. Die Reaktion des Kremls war schnell und beschuldigte Finnland der Bedrohung. Stubb stellte klar, dass es keine Absicht gibt, nukleare Waffen nach Finnland zu bringen, und betonte das Engagement des Landes für die nukleare Abschreckungsprinzipien der NATO. Diese Reform erfolgt im Kontext, dass Finnland im April 2023 der NATO beigetreten ist und die Politik der militärischen Neutralität aufgegeben hat.
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