Eine 120-seitige Beschwerde wurde beim Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) gegen die FIFA und die UEFA eingereicht, in der ihnen Komplizenschaft bei Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit im besetzten palästinensischen Gebiet vorgeworfen wird. Organisationen wie 'Irish Sport for Palestine' und 'Euro-Med Human Rights Monitor', zusammen mit palästinensischen Fußballspielern und -vereinen, argumentieren, dass die beiden Fußballorganisationen es israelischen Vereinen ermöglichen, auf beschlagnahmten Plätzen zu spielen, die auf von Palästinensern gestohlenem Land gebaut wurden.
Die Beschwerde hebt hervor, dass die FIFA und die UEFA diesen Vereinen finanzielle und strukturelle Unterstützung bieten, die an Wettbewerben teilnehmen, die von der UEFA organisiert werden. Obwohl sie nicht öffentlich auf die Vorwürfe reagiert haben, könnte der IStGH die verantwortlichen Personen vor Gericht zitieren, nicht die Organisationen an sich.
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